Loss-of-Licence Versicherung – wann abschließen?
Hubschrauberpiloten und Helikopterpiloten sollten die Loss-of-Licence Versicherung (auch Loss-of-License Versicherung, LoL‑Versicherung) so früh wie möglich abschließen. Der Schutz knüpft an den lizenzbezogenen Auslöser an – den vollständigen und dauerhaften Verlust der Flugtauglichkeit (Medical/Tauglichkeitsklasse 1) aus gesundheitlichen Gründen.
Warten kostet doppelt: Mit jedem Jahr steigen meist die Eintrittsalters‑Beiträge, zugleich steigt das Risiko, dass neue Diagnosen zu Zuschlägen, Ausschlüssen oder Ablehnung führen. Wer die LoL‑Versicherung früh fixiert, sichert sich bessere Konditionen und vermeidet Deckungslücken.
Unsere Empfehlung für Hubschrauberpiloten: Abschluss direkt im Zuge der Medical‑Erteilung oder -Verlängerung – und vor größeren Einsatzwechseln. So ist der lizenzbezogene Ernstfall sauber abgedeckt.
Warum früher Abschluss für Hubschrauberpiloten sinnvoll ist
Loss-of-Licence bedeutet Absicherung gegen den Verlust der Tauglichkeitsklasse 1. Je früher die LoL‑Versicherung beantragt wird, desto stabiler sind in der Regel Annahme & Konditionen. Späte Anträge scheitern oft an Vorerkrankungen oder führen zu Leistungsausschlüssen.
Besonders für Helikopterpiloten: Einsatzprofile und Flugstunden verändern sich – das Risiko steigt. Ein früh fixierter Vertrag sichert den lizenzbezogenen Auslöser über die gesamte Laufbahn.
Praxis-Tipp: Direkt nach Medical‑Erteilung/-Verlängerung und vor größeren Einsatzwechseln die Loss-of-License Versicherung platzieren.
„Ich warte noch …“ – die 3 größten Irrtümer
„Wenn etwas passiert, kann ich immer noch abschließen.“ – Falsch. Bei medizinischen Befunden ist die Annahme oft nur mit Ausschlüssen/Zuschlägen oder gar nicht möglich. Ohne LoL‑Versicherung stehen Hubschrauberpiloten im Ernstfall ohne Schutz da.
„Später ist es günstiger.“ – Falsch. Der Beitrag hängt u. a. vom Eintrittsalter ab. Wer früher startet, sichert sich bessere Preise und planbare Konditionen.
„Andere Produkte reichen aus.“ – Falsch. Für Helikopterpiloten zählt der lizenzbezogene Auslöser (Verlust Medical/Klasse 1). Zeitlich befristete Konstruktionen (z. B. Grundfähigkeitsversicherung mit LoL‑Leistungen / Arbeitsunfähigkeitsklausel) decken den dauerhaften Lizenzverlust nicht ab.
Wann genau abschließen?
Beste Zeitpunkte für Hubschrauberpiloten: direkt nach Medical‑Erteilung bzw. -Verlängerung, beim Einstieg in neue Einsatzmuster oder vor deutlichem Ausbau der Flugstunden. Ein früher Abschluss stabilisiert Konditionen und minimiert Gesundheitsrisiken in der Annahme.
Worauf bei der LoL‑Versicherung achten?
Helikopterpiloten sollten auf klare Formulierungen zum lizenzbezogenen Auslöser, transparente Nachweise, passende Leistungsdauer und Regelungen zu psychischen Erkrankungen achten. Ebenso wichtig: sinnvolle Dynamik für Beitrag/Leistung, damit der Schutz langfristig passt.
Schnell zu Ihrem individuellen Schutz
Wir erstellen für Hubschrauberpiloten ein maßgeschneidertes Angebot zur Loss-of-Licence Versicherung – klar strukturiert, transparent kalkuliert und mit Fokus auf den Verlust des Medicals als Auslöser. Anfrage stellen, Unterlagen prüfen, Angebot in 24 Stunden.
Der richtige Zeitpunkt ist jetzt
Loss-of-Licence Versicherung früh abschließen = bessere Annahmechancen, günstigerer Einstieg und sofortiger Schutz des lizenzbezogenen Risikos. Aufschieben bedeutet: steigendes Beitragsniveau, potenzielle Ausschlüsse und unnötige Deckungslücken.
Für Hubschrauberpiloten ist die Loss-of-License Versicherung der zentrale Baustein zur Absicherung des Verlusts der Tauglichkeitsklasse 1. Wir begleiten Sie durch Antrag, Gesundheitsfragen und Policierung.
So läuft der Abschluss ab
Unverbindliche Anfrage, kurze Risikofragen, ggf. Ärztedokumente, dann individuelles Angebot zur LoL‑Versicherung. Nach Annahme unmittelbarer Schutz – der lizenzbezogene Auslöser ist damit abgesichert.
Wichtig für Hubschrauberpiloten
Jetzt statt später
Früher Abschluss sichert Konditionen und vermeidet Ablehnungen durch neue Diagnosen.Die Loss-of-Licence Versicherung schützt, wenn das Medical dauerhaft verloren geht. Aufschub erhöht Beitrags- und Annahmerisiken.
Auslöser klar geregelt
Entscheidend ist der lizenzbezogene Auslöser – Verlust der Tauglichkeitsklasse 1 aus gesundheitlichen Gründen.Für Helikopterpiloten ist das die realistische Abbildung des Risikos. Wir achten auf klare Bedingungen, Nachweise und passende Leistungsdauer.
Wann abschließen? – Die 4 Kernargumente
Früheres Eintrittsalter
Günstigerer Einstieg und stabile Konditionen bei früher LoL‑Versicherung.
Bessere Annahme
Weniger Ausschlüsse/Zuschläge, geringeres Risiko der Ablehnung durch neue Diagnosen.
Lizenzbezogener Schutz
Medical/Klasse 1 als Auslöser – passend zur Realität von Hubschrauberpiloten.
Planbare Absicherung
Loss-of-License Versicherung für die dauerhafte Absicherung eines lizenzbezogenen Risikos.
Häufige Fragen zur Loss-of-Licence Versicherung
Wann ist der beste Zeitpunkt für den Abschluss einer LoL-Versicherung?
Der ideale Zeitpunkt ist so früh wie möglich, am besten direkt nach der Medical-Erteilung oder -Verlängerung. Mit zunehmendem Alter steigen die Beiträge und neue Diagnosen können zu Ausschlüssen oder Ablehnungen führen.
Welche Risiken deckt die LoL-Versicherung für Hubschrauberpiloten ab?
Sie leistet beim vollständigen und dauerhaften Verlust der Flugtauglichkeit (Medical/Tauglichkeitsklasse 1) aus gesundheitlichen Gründen. Damit wird das zentrale Berufsrisiko von Hubschrauberpiloten abgesichert.
Warum ist eine laufende Rentenzahlung besser als eine Einmalzahlung?
Eine monatliche LoL-Rente sichert laufende Fixkosten wie Darlehen oder Familienunterhalt verlässlich ab. Eine Einmalzahlung kann schnell aufgebraucht sein und bietet keine dauerhafte Planbarkeit.
Welche Vertragskriterien sind besonders wichtig?
Wichtig sind der Verzicht auf Verweisung (abstrakt und konkret), eine klare Regelung zur Psyche, transparente Nachprüfung und ein passendes Endalter, das die gesamte fliegerische Laufbahn abdeckt.
Wie läuft der Abschluss einer LoL-Versicherung ab?
Nach einer unverbindlichen Anfrage beantworten Sie kurze Gesundheitsfragen, ggf. werden Ärztedokumente benötigt. Anschließend erhalten Sie ein individuelles Angebot – und im Leistungsfall begleitet Sie unser Leistungszertifikat durch die Antragstellung.