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BU‑Versicherung vs. Loss‑of‑Licence für Fluglotsen: Unterschiede & wann welche Lösung passt

Kurzer Überblick: Die BU‑Versicherung leistet, wenn Sie Ihren Beruf voraussichtlich dauerhaft zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben können. Die Loss‑of‑License greift, sobald aus gesundheitlichen Gründen die Tauglichkeitsklasse (Medical Klasse 3) entfällt und die Lizenz nicht mehr genutzt werden darf (vgl. Begriffe im Lexikon).

Wichtig für Fluglotsen: Eine hochwertige Berufsunfähigkeitsversicherung mit LoL‑Klausel bündelt beide Welten in einer Police: BU‑Definition und lizenzbezogener Auslöser. Alternativ kann eine sehr gut formulierte BU‑Police ohne Zusatzklausel gleichwertig sein – wenn u. a. Psyche‑Leistungen eingeschlossen sind und ein Verzicht auf abstrakte wie konkrete Verweisung vereinbart ist.

Praxis‑Plus: Mit passender LoL‑Klausel ist der Nachweis oft schneller geführt (Bestätigung der Fluguntauglichkeit durch den Fliegerarzt). Leistungen können rückwirkend ab Beginn der Untauglichkeit erfolgen (bei Dauer > 6 Monate). Unser Leistungszertifikat sichert Ihnen zudem, dass der erste Leistungsantrag durch eine Fachkanzlei kostenfrei gestellt wird – ein Extraservice von FinanzService Weinand.

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BU‑Versicherung für Fluglotsen & Loss‑of‑License: Wo die Lösungen gleichziehen

Gleichwertig möglich: Eine BU‑Police ohne Zusatzklausel kann gleichwertig zur Lösung mit LoL‑Klausel sein, wenn die Bedingungen stimmen: Psychische Erkrankungen eingeschlossen, Verzicht auf abstrakte und konkrete Verweisung, rechtssichere Nachprüfung und ein passendes Endalter.

Mittelbare & unmittelbare BU: Bei unmittelbarer Berufsunfähigkeit führt die gesundheitliche Einschränkung direkt zur Nichterfüllbarkeit der Lotsentätigkeit. Bei mittelbarer BU resultiert die Einschränkung über den Lizenzverlust (fehlendes Medical) in der Nichterfüllbarkeit – beides kann zur Anerkennung der BU führen (siehe LoL‑Hintergrund).

LoL‑Klausel als Abkürzung: Die Loss‑of‑Licence‑Klausel setzt am lizenzbezogenen Auslöser an und verkürzt den Nachweisweg. Wird die Tauglichkeitsklasse entzogen und die Dauer erfüllt, ist die Leistungspflicht regelmäßig klarer (Details: Hinweise LoL).

Leistungszertifikat: Im Leistungsfall stellen wir den ersten Antrag für Sie kostenfrei über eine auf Versicherungsrecht spezialisierte Kanzlei. Das Zertifikat ist kein Bestandteil der Versicherung, sondern ein exklusiver Extraservice (mehr auf Leistungszertifikat).

Hinweis zur Rentenhöhe: Viele LoL‑Produkte sehen eine geringere maximale Monatsrente vor als hochwertige BU‑Tarife. Wer viel Einkommen absichern möchte, sollte dies bei der Auswahl & Deckungshöhen berücksichtigen.

Auslöser der Leistung: In beiden Welten bleibt entscheidend: Es geht um gesundheitsbedingte Einschränkungen – bei der LoL der Verlust der Tauglichkeitsklasse, bei der BU die berufsbezogene Leistungsfähigkeit ≥ 50 %. Eine Übersicht finden Sie unter FAQ Fluglotsen.

Ihre Vorteile bündeln wir in einem klar strukturierten Vergleich – damit Sie einschätzen, welche Variante zu Ihrer Laufbahn, Ihrem Gesundheitsprofil und Ihrer gewünschten Flexibilität passt.

Auf Wunsch prüfen wir bestehende Policen und identifizieren Klausel‑Stärken sowie Fallstricke – inklusive Empfehlungen zur sauberen Anpassung, ohne unnötige Vertragswechsel (vgl. Fallbeispiele).

Fordern Sie Ihr unverbindliches Angebot an – wir liefern innerhalb von 24 Stunden die passende Lösung.

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BU & LoL in einer Police

Wann die BU mit LoL‑Klausel ideal ist

Ein Vertrag, zwei Auslöser: Sie kombinieren die berufsbezogene BU‑Definition mit dem lizenzbezogenen Trigger der Loss‑of‑License. Das reduziert Beweisaufwand und schließt Deckungslücken.

Rückwirkende Leistung: Wird die Fluguntauglichkeit länger als sechs Monate festgestellt, beginnt die Zahlung rückwirkend ab Start der Untauglichkeit – planbar und fair.

Passend für Fluglotsen: Schichtdienst, hohe Verantwortung und psychische Belastungen erfordern Bedingungen, die Psyche einschließen und auf Verweisung verzichten.

Klauseln, die den Unterschied machen

Verzicht auf Verweisung & Psyche‑Einschluss

Abstrakte & konkrete Verweisung: Gute BU‑Tarife verzichten auf beide Formen – Sie werden also nicht auf irgendeine andere Tätigkeit verwiesen, nur weil diese theoretisch möglich wäre oder Sie tatsächlich eine andere Tätigkeit ausüben (Details).

Psychische Erkrankungen: Für Fluglotsen sind sie ein relevanter Leistungsgrund. Achten Sie auf klare Einschlüsse und Nachprüfungsregeln ohne restriktive Sonderklauseln (mehr).

Mittelbar & unmittelbar: Ob die BU direkt aus der Erkrankung folgt oder mittelbar über den Lizenzverlust – beides kann zur Anerkennung führen, wenn die Bedingungen entsprechend formuliert sind (Hintergrund).

Gleichwertigkeit in der Praxis

BU ohne LoL‑Klausel – wann sie genügt

Wenn die Bedingungen stimmen: Enthält die BU alle wichtigen Schutzpunkte (Psyche, Verweisungsverzicht, faire Nachprüfung), kann sie dem Schutz mit Loss‑of‑Licence‑Klausel gleichkommen (FAQ).

Lizenzverlust als Auslöser: Fällt das Medical weg, kann dies eine mittelbare BU begründen – entscheidend ist die berufsbezogene Leistungsfähigkeit und die Auslegung der Bedingungen (Gründe für Lizenzverlust).

Deckungshöhen: Prüfen Sie den maximal versicherbaren Monatsbetrag: In der Praxis erlauben viele BU‑Tarife höhere Deckungen als einzelne LoL‑Produkte (mehr zu Kosten & Deckung).

Im Leistungsfall gut vertreten

Leistungszertifikat: Erstantrag durch Fachkanzlei

Ihr Vorteil: Als Kunde erhalten Sie unser Leistungszertifikat. Damit stellt eine auf Versicherungsrecht spezialisierte Kanzlei den ersten Leistungsantrag kostenfrei für Sie.

Transparent & unabhängig: Das Zertifikat ist kein Bestandteil der Versicherung und verursacht keine zusätzlichen Kosten. Es ist ein exklusiver Service von FinanzService Weinand.

Strukturiertes Vorgehen: Wir bündeln Nachweise (AME‑Befunde, behördliche Schreiben) sauber und fristgerecht – das erhöht die Anerkennungsquote und beschleunigt Abläufe (mehr zu Nachprüfung).

Worauf Fluglotsen achten sollten

Leistungsgrenzen, Nachweise & Laufzeit

Leistungsgrenzen: Einige LoL‑Produkte setzen niedrigere Maximalrenten an. Hochwertige BU‑Tarife bieten hier oft mehr Spielraum (Kosten & Deckung).

Nachweise: Entscheidend sind medizinische Unterlagen (Fliegerarzt/AME) und ggf. behördliche Bescheide zum Lizenzstatus (Unterstützung im Antrag).

Laufzeit & Dynamik: Endalter und Nachprüfungen sollten zu Ihrer Lotsenlaufbahn passen; Dynamiken helfen, den Schutz langfristig aktuell zu halten (Zeitpunkt & Laufzeit).

LoL-Versicherung Fluglotsen oder BU-Versicherung Hinweise

BU oder LoL‑Klausel – die passende Entscheidung treffen

Zusammengefasst: Die Loss‑of‑License punktet mit klarem Auslöser und schnellerer Beweisführung. Eine sehr gute BU‑Versicherung kann – richtig gestaltet – gleichwertig absichern, insbesondere mit Psyche‑Einschluss und Verweisungsverzicht.

Individuell statt pauschal: Wir analysieren Ihre Situation (Einsatzprofil, Gesundheit, gewünschte Flexibilität) und empfehlen die passende Lösung – mit Fokus auf Praxis‑Tauglichkeit (siehe FAQ & Lexikon).

Jetzt Angebot anfordern – in 24 Stunden liegt Ihr Vorschlag vor.

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BU‑Versicherung & LoL für Fluglotsen – das Wichtigste auf einen Blick

Zwei Wege zur Leistung

BU: ≥ 50 % berufliche Einschränkung · LoL: Verlust der Tauglichkeitsklasse

Fazit: Mit starken Bedingungen kann die BU einer Lösung mit Loss‑of‑Licence‑Klausel gleichkommen. Entscheidend sind Psyche‑Einschluss, Verweisungsverzicht und faire Nachprüfungen.

Leistungszertifikat – Ihr Vorteil im Leistungsfall

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So reduzieren Sie Aufwand und beschleunigen die Regulierung. Das Zertifikat ist kein Vertragsbestandteil, sondern ein zusätzlicher Service (mehr auf Leistungszertifikat).

Orientierung für Fluglotsen

Top‑Punkte für die Entscheidungsfindung

Beweisweg & Tempo

Mit Loss‑of‑License ist der Auslöser klar definiert. Die BU braucht eine berufsbezogene Prüfung – mit guten Bedingungen ebenfalls robust.

Bedingungen

Psyche einschließen, Verweisungsverzicht, faire Nachprüfung – Schlüssel für Gleichwertigkeit ohne LoL‑Klausel.

Deckungshöhe

Viele BU‑Tarife erlauben höhere Maximalrenten als einzelne LoL‑Produkte – wichtig für hohe Fixkosten (mehr erfahren).

Service im Leistungsfall

Leistungszertifikat: Erstantrag durch Fachkanzlei kostenfrei. Strukturierte Unterlagen beschleunigen die Prüfung.

FAQ für Fluglotsen

BU‑Versicherung & LoL – häufige Fragen

Wann leistet die BU‑Versicherung, wann die LoL?

BU: bei voraussichtlich dauerhafter Einschränkung der beruflichen Leistungsfähigkeit von mindestens 50 %.
Gute BU-Versicherungen leisten bei einer Berufsunfähigkeit, die länger als sechs Monate dauert rückwirkend b Beginn der Berufsunfähigkeit.
LoL: beim lizenzbezogenen Auslöser – Verlust der Tauglichkeitsklasse aus gesundheitlichen Gründen.

Ist eine BU ohne LoL‑Klausel für Fluglotsen sinnvoll?

Ja, wenn die Bedingungen stark sind: Psyche eingeschlossen, keine abstrakte oder konkrete Verweisung (Infos), faire Nachprüfung. Dann kann sie einer Lösung mit Loss‑of‑License‑Klausel gleichkommen.

Was bedeutet mittelbare vs. unmittelbare BU?

Unmittelbar: Die Erkrankung verhindert direkt die Lotsentätigkeit.
Mittelbar: Die Erkrankung führt zum Lizenzverlust und dadurch zur Nichterfüllbarkeit der Tätigkeit.
Beides kann zur Anerkennung führen.

Welche Rolle spielt die Psyche?

Psychische Erkrankungen sind bei Fluglotsen häufige Leistungsursachen. Achten Sie auf klaren Einschluss ohne enge Sonderklauseln und auf nachvollziehbare Nachprüfungen.

Gibt es Unterschiede bei der maximalen Rentenhöhe?

Ja. Viele BU‑Tarife erlauben höhere Deckungen. Zahlreiche Loss‑of‑Licence‑Produkte sehen niedrigere Maxima vor – wichtig bei hohen Fixkosten (mehr dazu).

Wie hilft die LoL‑Klausel im Leistungsfall?

Sie verkürzt den Beweisweg: Bestätigt der Fliegerarzt die Untauglichkeit und sind die Fristen erfüllt, ist die Leistungspflicht oft schneller geklärt – rückwirkend ab Beginn bei Dauer > 6 Monate.

Welche Unterlagen braucht der Versicherer?

AME‑Befunde, ggf. behördliche Schreiben zum Lizenzstatus sowie medizinische Nachweise zum Verlauf; bei BU zusätzlich Tätigkeitsbeschreibung und Leistungsbeurteilung (Unterstützung sichern).

Was bringt mir das Leistungszertifikat?

Der erste Leistungsantrag wird durch eine Fachkanzlei kostenfrei gestellt – ein zusätzlicher Service von FinanzService Weinand (kein Vertragsbestandteil). Details: Leistungszertifikat.